Rad- und Laufkonzepte_2

GEO-PLAN erstellt Rad- und Laufkonzepte – von der Bestandsaufnahme bis zur Beschilderung.

Radfahren und Laufen erfreuen sich als Freizeit- und Urlaubsaktivitäten einer unverändert wachsenden Beliebtheit und erschließen Kommunen und Regionen eine große touristische Nachfrage. Das geht teils soweit, dass Rad- und Laufkonzepte nicht nur attraktive Wege unterschiedlichster Anspruchsstufen anbieten, sondern auch Nutzer „kanalisieren“ (z.B. Wandern – Mountainbike) und sensible Naturräume schützen müssen.
Unser Planerteam – selbst leidenschaftliche Outdoorsportler, die in den angebotenen Bereichen seit Jahren aktiv sind und Lauf- wie Radwettkämpfe erfolgreich bestreiten – verbindet planerische Kompetenz mit praktischer Erfahrung.

Unsere Leistungen umfassen u.a.:


• Bestandsaufnahmen bestehender Angebote
• Routenfindung und -planung
• Abstimmung mit Fachstellen und Eigentümern
• Tourenaufnahme (Befahrungen, Begehungen)

• Anlage von GPS-Tracks (zum Download)
• Aufnahme und Einpflege von POIs
• georeferenzierte Fotodokumentationen
• Roadbooks (Strecken, Karten, Fotos, POIs etc.), print und digital

Lauf- und Radkonzepte können für unterschiedliche „Aktivitätsformate“ erstellt werden:

Gravelbike

Gravelbikes schließen die Lücke zwischen Renn- und Crossrad. Mit breiteren Reifen, einem längeren Radstand, einer entspannteren Sitzposition sind sie für längere Touren auf Asphalt und „Schotter“ konzipiert. Ihre Herkunft ist der Mittlere Westen der USA. Dort werden seit Jahren Gravel Grinder (Radmarathons) auf ungefestigten Wegen und Schotterstraßen durchgeführt. In Deutschland bieten Feld- und Waldwege ein ideales und konfliktfreies Gravelbike-Terrain – abseits von Straßen und sensibler Natur.

Rennrad

Rennradkonzepte verknüpfen kleine, verkehrsarme Straßen zu einem vielfältigen Streckennetz mit unterschiedlichen Tourenlängen und Anspruchsprofilen. Sie verbinden landschaftlich reizvolle Streckenführungen, Steigungen unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade, Aussichtspunkte und Einkehrmöglichkeiten. Der Beschilderungsaufwand beschränkt sich durch die bestehende Wegweisung für den Autoverkehr und die GPS-Navigation auf ein Mindestmaß.

Mountainbike

Mountainbike ≠ Mountainbike! Wichtige Formate sind z.B. Crosscountry / Marathon, All-Mountain, Enduro, Freeride, Downhill, Dirt-Bike. Daher erfolgt am Planungsstart eine destinationsspezifische Definition. Für ein erfolgreiches Mountainbikekonzept liegt ein Hauptaugenmerk auf der Konfliktvermeidung mit dem Naturschutz und anderen Wald- und Wegenutzern (z.B. Wanderer, Jäger).

E-Bike

Der Marktanteil von E-Bikes ist in den vergangenen fünf Jahren „explodiert“, in der Radbranche verzeichnen sie die mit Abstand größten Wachstumszahlen. Neben geeigneten Strecken (länger, anspruchsvoller als beim „normalen“ Radwandern) ist für das Laden der Akkus und die Unterbringung der teuren Räder eine geeignete Infrastruktur nötig.

Radwandern

Genussvolles Radeln in landschaftlicher und kultureller Vielfalt, wenige Steigungen, Fahren auf gut ausgebauten und ausgeschilderten Radwegen, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten mit Radserviceangeboten sind wesentliche Merkmale von Radwanderkonzepten.

Trailrunning

Laufen auf naturbelassenen Wegen und Pfaden, anspruchsvollen An- und Abstiegen in eher unwegsamem Gelände kann bei gleicher Distanz leicht die doppelte Zeit benötigen wie ein Lauf in ebenem Terrain. Naturerleben, Gemeinsamkeit, physische und psychische Gesundheit, Wettkampf und Zielerreichung sind die Hauptmotive für Trailrunning und Ultraläufe. Für Regionen mit zumindest Mittelgebirgscharakter ist Trailrunning eine attraktive Erweiterung ihres „Outdoorsportangebotes“.

Laufsport

Die Zielgruppe der Läufer wächst stetig und bietet ein nicht zu unterschätzendes touristisches Potenzial. Zielgruppenspezifische Streckenlängen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden sowie die geschickte Kombinierbarkeit innerhalb des Wegenetzes zeichnen ein hochwertiges Laufkonzept aus.

Wandern

Elemente eines hochwertigen und attraktiven Wanderangebotes sind neben den naturräumlichen Gegebenheiten „Erlebnisaspekte“, Serviceleistungen, Information, Wegebeschaffenheit, eine kontinuierliche Beschilderung mit ergänzenden Hinweisen, begleitende Infrastruktur (Parken, Sitzmöglichkeiten etc.) und die Vernetzung mit Gastronomie und Beherbergungsbetrieben.